Skyline 2017

Niederburg - "hie sen mir deham"                               

Kappensitzungen der Schebbe Kappe Niederburg

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Schaurig ging es zu in der renovierten Halle , lautet doch das diesjährige Motto: Die Hall‘ erstrahlt in neuem Glanze un schon dun Geister darin danze… . Dementsprechend präsentierte sich auch das Komitee, welches unter lautem Gejohle des Publikums die Bühne enterte.

Die Rot-Weiss Musikanten spielten auf, aber statt des erwarteten Sitzungspräsidenten erschien nur der frischgebackene Hausmeister der neuen Halle: August J. Ockel. Dieser wies die Narren zuerst einmal ein, wie sie sich in der neuen Halle zu benehmen hätten, denn nur dann könnte man mit Ihm gut klarkommen und jeder sollte sich bewusst sein, dass Gott verzeiht, aber ein Hausmeister nie. Da der Sitzungspräsident immer noch nicht auftauchte, sagte der Hausmeister noch den ersten Beitrag an und präsentierte den Elferrat der Jugendsitzung mitsamt Präsidenten mit Ihrem Sockentheater. Von dieser Darbietung konnte das Publikum nicht genug bekommen und es gab lang anhaltenden Applaus aus den Narrenreihen.KA-SI 2014 017

Plötzlich war auch der langersehnte Sitzungspräsident Jörg Oppenhäuser auf der Bühne, der sich für seine Verspätung entschuldigte, weil er von einem Hausmeister auf der Garderobentoilette eingeschlossen wurde und er das Kellerfenster zertrümmern musste, um freizukommen.

Elfi Friesenhahn kam dann in die Bütt‘ und ließ das Publikum mit viel Witz wissen, dass sie einer der neuen 400 EURO Jobber der Gemeinde sei und was es u.a. mit der neuen Klagemauer auf sich hat.

Die Nachwuchsgarde  „La Danza“ eroberte nun die Bühne und zeigte schmissigen Gardetanz und erntete vom Publikum langanhaltenden Applaus.

Uli Kessler als Azubi-Domina zog nun das Publikum in ihren Bann. Sie erntete viele Lacher und ihr Tanz an der Stange war schlicht und einfach nur: Perfekt. Nicht nur die Männeraugen leuchteten …

KA-SI 2014 115Im Gegenzug gab es nun etwas für die Damenwelt: „Die Homos“ gaben ihr Bühnenjubiläum und das konnte sich wahrlich sehen lassen. Die Narrenschaar (vor allem die weibliche) spendete begeisterten Applaus.

Doris Braun-Wendeln reizte nun die Lachmuskeln der Narren mit ihren Geschichten als Putzfrau der gehobenen Klasse und das Publikum ging frohgelaunt mit. Schwamm drüber.

Snoopy in persona seines Frauchens Hildegard Lenz kam nun auf die Bühne und sein Herrchen Michael ließ nicht lange auf sich warten und nun gab es Geschichten aus dem Lenze-Haus und Umgebung, die viele Lacher ernteten.

In der Folge zeigte die Garde „Cascaya“ ihr Können und begeisterte die Narrenreihen nicht nur mit Ihrer finalen Hebefigur, sondern auch mit perfektem Gardetanz. Das Finale mit Herren war eine gelungene Variante, die großen Applaus erntete.

Huiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhh ….. Zwei Quälgeister (Regina König und Therese Lehmann) gaben sich nun ein Stell-Dich-Ein und brachten Geschichten aus dem Dorf zum Besten. Hier bekamen einige Niederburger manchmal mehr als ein paar Spinnweben ab, aber dafür gab es auch viel zu Lachen.

„Würfelzucker“ erzählten Geschichten und Unterhaltsames aus der Geisterschule und es wurde jedem klar, dass Geister andere Herausforderungen als Menschen meistern müssen, um gute Noten zu bekommen. Den Abschluss des Vortrages bildete ein gruseliger Zombietanz. Die Narrenschaar dankte den Akteuren mit großem Applaus.

Fastnachtliche und charmante Grüsse aus der Stadt der Türme und des Weines überbrachten nun Daniel I. - Fürst von Nuss und Baum, Prinz von Kirchstraß', Holzgass' und Schoor und seine Lieblichkeit: Sascia Patricia I. - derer von Meichsner zu Oldenburg, Prinzessin von Ammerland und Lummerland mit Ihrem zahlreichen Gefolge auf die Rheinhöhen.

„Deja Vu“ zogen als Spiderwomen mit ihrem Spinnentanz die Narren in Ihre Netze und als Dank gab es langanhaltenden Applaus.KA-SI 2014 248

Die „Nierebojer Mannsleit“ stürmten nun als Ghost-Busters die Bühne und legten eine Top Performance inklusive der finalen Schüsse aus den Konfettikanonen auf alle Geister auf und vor der Bühne hin.

Nomen est omen: Das Finale stand nun an. Jörg Oppenhäuser bat seinen Elferrat auf die Bühne, der 11 Sessionen den Niederburger Karneval tatkräftig unterstützt hat. Dazu bat er „Die Homos“ auf die Bühne, 10 gestandene Männer der nächsten Generation und das frische Blut für den Elferrat der zukünftigen Sessionen. Zusammen stimmte man die traditionellen Final-Lieder an.

Sitzungspräsident Jörg Opppenhäuser bedankte sich bei allen Aktiven, die er alle nochmals auf die Bühne bat, allen Unterstützern vor und hinter der Bühne, Technik, Licht …. und gemeinsam wurde das Schebbe Kappe Lied angestimmt bevor das närrische Treiben noch bis in die frühen Morgenstunden andauerte.

Die Schebbe Kappe danken allen Helferinnen und Helfern für Ihre vielfältige Unterstützung. Ohne helfende Hände können keine Sitzungen durchgeführt werden. Sie sind das Rückgrat jeder gelungenen Veranstaltung und stehen dennoch selten im Scheinwerferlicht. Ihnen gilt der Dank aller Gäste ,des Vereines und des Vorstandes für die tolle Unterstützung in den Tagen vor, während und nach den Sitzungen!

 

Hier gibt es Bilder der diesjährigen Sitzungen. Viel Spass ...

 

 

 

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