KaSi 2015 Pünktlich um 19:11 zog Sitzungspräsident Jörg Oppenhäuser mit seinem Komitee in die ausverkaufte Niederburger Narhalla ein und eröffnete die Jubiläumssitzung unter dem Motto: „Helau ruft laut die Narrenschar, die Schebbe Kappe gibt´s 11 Jahr“!  Sein Komitee (Stephan Menne, Martin Stahl, Andreas Renzler, Markus Fey, Mario Muders, Marco Dietrich, Gerhard Braun, Lukas Scheer   , Michael Kessler, Markus Oppenhaeuser, Andreas Heidelmann und André Henrich ) repräsentierten mit Ihren verschiedenen Kostümen die Motto’s der vergangenen 11 Sitzungen der Schebbe Kappe Niederburg.

Traditionsgemäß eröffnet ein Vortrag aus der Jugendsitzung vom vergangenen Wochenende die Veranstaltung und mit Alina Kapp kam ein junges Mädchen auf die Bühne, welches am liebsten schon 20 wäre, denn dann könne sie machen, was sie will und die Eltern könnten entsetzt sein, wie sie wollten …

Zum ersten Mal gemeinsam betraten Hildegard und Michael Lenz die Bühne und hielten wortlos und dennoch wortgewaltig eine spannende und witzige Zwiesprache. Da blieb kein Auge trocken und die beiden ernteten zu Recht großen Applaus und bekamen zum Dank die erste Rakete des Publikums. Hildegard Lenz - 11 Jahre in Folge - und immer mehrmals auf der Bühne, „nebenbei“ noch die Kinderfastnacht, die Sitzungen (und die Familie) organisiert, das bedarf einer besonderen Erwähnung und es gab den verdienten Sonderapplaus.

Den Eröffnungstanz der Garden machte die Nachwuchsgarde „La Danza“ klar. Über 6 Minuten boten  Svenja Muders,  Paula Kunz, Milena Haberkamp, Tamara Haberkamp, Nina Oppenhäuser, Paulina Scheer, Sophie Jäckel, Michelle KaSi 2015Fischer, Leonie Muders, Charlotte Holzer, Alina Kapp und Lisa-Marie Scholl schmissigen Gardetanz vom Feinsten. Das war große Klasse und es gab völlig verdient den lang anhaltenden Applaus und die Rakete der Narrenschaar. Mit der Zugabe kamen über 9 Minuten zusammen – Hut ab ! Den Gardetanz- Marathon trainiert hat Margot Muders und die Maskenbildnerin war Nadja Steudel.

Wenn der Vater mit dem Sohne … und dann der Sohn mit Vaters Lieblingsspielzeug (nein, nicht die Mama) sondern das mit den 4 Reifen …. Und wenn Vater und Sohn beide den Nachnamen „Braun“ im Pass führen, dann bekommt das Zwerchfell was zu tun. Die Lacher im Publikum steigerten sich, je mehr der Vater in die Enge getrieben wurde. Toller Vortrag, der den verdienten großen Applaus erntete.

Stimmgewaltig und in toll abgestimmten Outfits vertonten die „Sektperlen“ den Werdegang von Fastnachtsvorträgen und den Zuständen während – und noch viel schlimmer- nach der Fastnacht. Was Uli Theis, Cordula Reuter, Siggi Baumgarten, Conny Oppenhäuser, Christine Oppenhäuser, Luzia Oppenhäuser und Hildegard Lenz da zum Besten gaben, sorgte für gute Stimmung , viel Gelächter und bekam den verdienten Beifall der Narhalla.

                     André Henrich, du magnifico Bäckero di Pizza  haste abgeräumte soviele Applause von die Publikum, dass es nit auffe die grösste Familienpizza passt, die gibt. Und  Mamma mia, das war eine so lustige Vortrag, dass er nit in die grösste Kathedrale von die ganze Roma reingeht, darum bleibe Du auch zum Glück in schöne Niederburg. Nächste Jahr Du mache hoffentlich was mit Pasta, dann habbe alle wieder viel zu lache – basta.

Nach römischem Flair kam königlicher Glanz zum Ersten. Das Urbarer Prinzenpaar der Kaldaldera gab sich wortgewandt das Stelldichein.  Prinzessin Carina die 1. mit ihrem Prinz Pompi, dem 2. brachten herzliche Grüsse aus Urbar in einem gekonnt verpacktem Vortrag mit . Jetzt weiß das Publikum auch, woher es Carina die 1. nach Urbar verschlagen hat und warum sie so manchen jungen Eltern bekannt vorkam.

Direkt danach beehrte uns das Prinzenpaar der KG Goubloch mit gewohnt großer Abordnung der Oberweseler KG . Da war die große Bühne voll, das Prinzenpaar umgeben von seinem Gefolge, überbrachte der Niederburger Narhalla die besten Grüsse der Oberweseler Narren und wusste so manche feinsinnige Pointe in Ihren Grußworten zu setzen.

Den Schlusspunkt vor der Pause wusste „Dejavu“ zu setzen. Die Tänzerinnen Barbara Bock, Christina Muders, Janina Böhler, Liane Jacoby, Maria Göhrig, Nadine Bröder, Susi Kessler, Svenja Schink und Rebecca Hellwig setzten im wahrsten Sinne des Wortes Glanzpunkte und hatten zum finalen Tanz mit Stephan Menne als Captain Jack eine gelungene Überraschung bereitet. „Dejavu“ fuhr den verdienten, langanhaltenden Applaus ein. Trainiert hatte den Auftritt Christina Muders und die Maske kam von Angelika Döhms.

„Bumm-Tärää“!, mehr muss man gar nicht sagen. Steht die „Fumm“ nach der Pause  auf der Bühne ist das karnevalistische Urgestein der Binger „Schwarze 11“ , Winfried Arnold auch nicht weit und weiß so manchen Reim KaSi 2015rauszuhauen, vorausgesetzt, er bekommt sein „D“ von der Musik. Und das mit 7x11 plus 5 Lebensjahren … Schebb-Kapp ab, Winfried !!

Da es immer mehr Niederburger mit dem Flugzeug in die weite Welt hinauszieht, haben die flotten Bienen die Aufgabe übernommen, die Ansagen des Bordpersonals auch auf Niederburger Platt rüberzubringen. Das führte die gewohnt trockenen Ansagen des Bordpersonals ad absurdum und führte zu  vielen Lachsalven im Publikum und zum langanhaltendem Applaus. Die flotten Bienen unter Kapitän André Henrich waren Rita Henrich, Heike Stahl, Manuela König, Kerstin Scheer, Nicole Kessler, Margot Muders und Claudia Oppenhäuser.

Mit „Cascaya“, der Garde der Schebbe Kappe, gab es nun einen weiteren tänzerischen Höhepunkt. Antonia Lenz, Elena Dieler, Jana Kessler, Lea Döhms, Lena König, Lena Sandmann, Melanie Schäfer und Viola Kessler rockten die Bühne und bekamen den wohlverdienten und lang anhaltenden Applaus. Trainiert wurde das Ensemble von Nicole Muders.

Doris Braun-Wendeln und das neue Handy – oder besser gesagt- Smartphone … diese beiden Welten hatten sich zu begegnen, was aber gar keine leichte Geburt war. Mit Doris zieht immer auch ein wenig „Meenzer Flair“ auf die Bühne und die Narren dankten der kurzweiligen Schilderung  Ihrer Erlebnisse mir grossem Applaus.

Danach hielt „Fernsehfuzzi“ Stephan Menne dem Publikum den Narrenspiegel vor … . Lautstark und wortgewandt bekam der Fernsehkonsument vorgeführt, auf welch dünnem Eis des guten Geschmacks  sich der Konsument in der Zwischenzeit bei manchen Sendungen bewegt. Da mag so manchen das Lachen im wahrsten Sinne des Wortes im Halse stecken geblieben sein.

Gestählte und geölte Männerkörper im Zumba-Rhythmus…… die „Homo’s“ beherrschten jetzt das Parkett und ließen Frauenherzen höher schlagen. Das war ein Augenschmaus und eine tolle Performance von Jan Schink ,Thomas Theis, Malte Peters, Thore Peters, Lukas Maus, Maximilian Straßburger, Michael Braun, Max Conredel, Sven Fischer und Steve Oppenhäuser. Die Männer trainiert und das eigene Nervenkostüm strapaziert haben Liane Jacoby und Janina Böhler.

Da die „Homos“ aus ihren Reihen auch das neue Komitee um den Sitzungspräsidenten Jörg Oppenhäuser  stellen werden, konnte er nun sein „altes Komitee“, welches 11 Sessionen mitgestaltet hatte, in den wohlverdienten karnevalistischen (Un)Ruhestand verabschieden.

Getreu ihren Anfängen als  „Stähbachtaler“ , gab es von Stephan Menne, Martin Stahl, Andreas Renzler, Markus Fey, Mario Muders, Marco Dietrich, Gerhard Braun, Lukas Scheer, Michael Kessler, Markus Oppenhaeuser, Andreas Heidelmann,  André Henrich und begleitet von Jörg Oppenhäuser ein musikalisches Medley über die Höhepunkte der vergangenen Jahre.

KaSi 2015Seit Jahren ist es Tradition, daß zum Abschluß der Sitzung Ästhetik und Glamour auf die Bühne gehört. Die Showtanzgruppe X-Dream ist Garant für Beides und hat immer wieder neue und das Publikum begeisternde Auftritte im Repertoire. Das war auch in diesem Jahr große Klasse von Hannah Baumgarten , Yvonne Bauer, Lena König, Elena Dieler, Lea Schmitt, Melanie Schäfer und (zum ersten Mal mitwirkend) Isabell Bodenbach, Svenja Muders und Paula Kunz. Die Trainerin ist Hannah Baumgarten , Kostüme kommen von Ruth Theis und die Maske von Maria Bauer.

Als Sitzungpräsident Jörg Oppenhäuser zum Finale aufrief , hatten die „Stähbachtaler“ noch eine kleine Überraschung parat. Entgegen der Anweisung des Präsidenten baute die Technik nicht ab, sondern ließ die Mikrophone auf der Bühne. Im weißen Bademantel mit einem Text aus der Feder von Nicole Keßler gab es nun ein musikalisches Adieu des „alten“ Komittees an seinen Präsidenten.

Zum Finale bat Jörg Oppenhäuser nochmals alle Aktiven auf die Bühne und die erste Polonaise unter den Klängen des Schebbe-Kappe Liedes nahm ihren Anlauf. Jörg Oppenhäuser dankte allen Mitwirkenden , den Helfern auf,vor und hinter der Bühne, den vielen Serviceteams in der Halle und Küche , der Ton und Lichttechnik, der Musik und auch den „Knackern“, die das Aufräumen am nächsten Tag in Angriff nehmen würden. Eine gelungene Sitzung ist ohne viele, helfende Hände unmöglich zu stemmen. Ein herzliches Dankeschön der Schebbe-Kappe an die vielen Helfer und Unterstützer. 

 

Bilder von den Kappensitzungen gibt es hier. Vielen Dank an Cristina Caballero und Michael Lenz >>> zu den Bildern

 

  

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