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Starke Frauen des Jahrhunderts
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Buch:

Starke Frauen des Jahrhunderts

Mutter Teresa von Navin Chawla (2005) Biographie

„Ich bin nur ein Werkzeug in Gottes Hand, es ist alles seine Arbeit“ Mutter Teresa

Der Name Mutter Teresa wird unweigerlich mit Bildern einer kleinen, zarten Frau in einem Blau-Weißen Sari verbunden, die Liebe und Mitleid für die Ärmsten der Armen verbreitet. Ob diese Menschen nun in den Slums von Kalkutta, in Wellblechhütten in London, in den Ghettos von New York leben – Mutter Teresa versuchte immer, an zwei Orten gleichzeitig zu sein, um diesen Menschen zu helfen. Weltweit ist sie mit ihrer missionarischen Arbeit berühmt geworden. Mit größter Feinfühligkeit und Präzision wird hier ihre bewegende Geschichte erzählt.

 

Buch:

Starke Frauen des Jahrhunderts

Sophie Scholl von Barbara Leisner (2005) Biographie

„Ich würde es genauso wieder machen“ Sophie Scholl

Sophie Scholl gehört zu den beeindruckendsten Frauen des 20. Jahrhunderts. Ihre Tapferkeit ist zum unerrreichten Vorbild für viele junge Frauen geworden. Dennoch ist sie bisher kaum als eigenständige Person gewürdigt worden, sondern vor allem als Mitglied der Weißen Rose. Doch was weiß man eigentlich über das Mädchen Sophie? Barbara Leisner beschreibt ihr ganzes Leben: ihre Kindheit, ihre frühe Begeisterung für den Nationalsozialismus und Adolf Hitler und natürlich den aktiven Widerstand, den sie 1943 mit dem Leben bezahlt. Die Autorin hat die Quellen neu erforscht und mit bisher noch kaum befragten Zeitzeugen gesprochen.

 

Buch:

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Marie Curie von Francoise Giroud (2005) Biographie

„Die Menschheit braucht auch Träumer“ Marie Curie

Sie ist eine der beeindruckendsten Frauen der Geschichte: Vor rund 100 Jahren entdeckte Marie Curie mit ihrem Mann die Elemente Radium und Polonium. Für ihre bahnbrechenden Forschungen bekam sie zwei Nobelpreise – zu einer Zeit, als die Schulbildung für Frauen noch keineswegs überall selbstverständlich war. Marie Curie (1867 – 1934) gehört zu den Frauen, die zart und zerbrechlich wirken, aber trotz aller Schicksalsschläge ihren Weg gehen. Sie hat auf Patente verzichtet und ihre revolutionären Entdeckungen der Menschheit zur Verfügung gestellt – obwohl sie selbst jahrelang in ärmlichen Umständen lebte.

Marie Curie ist für die französische Erfolgsautorin Francoise Giroud eine ganz besondere Frau, die Verkörperung eines emanzipierten Lebenstraums. Sie schildert sie mit Bewunderung und Leidenschaft, mit großer Einführung in ihr Leben und ihre Liebe. Entstanden ist ein mitreißendes Buch über eine Frau, wie es keine zweite gibt.

 

Buch:

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Anne Frank von Miep Gies (2005) Biographie

„Es scheint, dass Miep ihre Untertaucher niemals vergisst“ Anne Frank

„Eine Heldin bin ich nicht“, sagt Miep Gies, die Anne Frank und ihre Familie versteckte, versorgte – und ihre Entdeckung doch nicht verhindern konnte. Miep Gies war es auch, die Otto Frank nach dem Krieg das Tagebuch seiner Töchter übergab und der Welt das ergreifendste Dokument über das Leben im Versteck zugänglich machte. Nur ihr ist es möglich, die Gefühle der Verfolgten hautnah zu beschreiben und das Amsterdam der Nazi-Zeit wieder lebendig werden zu lassen.

Anne Franks Tagebuch und die Erinnerungen von Miep Gies: zwei Perspektiven der gemeinsamen Angst, der verzweifelten Hoffnung – und der bitteren Wahrheit.

 

Buch:

Starke Frauen des Jahrhunderts

Emilie Schindler von Erika Rosenberg (2005) Biographie

„Wer ein Leben rettet, rettet die gesamte Welt“ Der Talmud

Emilie Schindler, die genauso wie ihr Mann Oskar ihr Leben einsetzte, um über 1300 Juden während der Naziherrschaft vor dem sicheren Tod zu retten, lebte nach dem Krieg jahrzehntelang fast völlig vergessen, in Argentinien. Nach einem Leben in großer Armut erhielt sie, erst sehr viel später als ihr Mann, finanzielle Unterstützung und offizielle Ehrungen besonders von israelischer und deutscher Seite. In ihren Erinnerungen, den Erinnerungen einer mutigen Frau, die ihre Integrität in einer barbarischen Zeit bewahrte, erfahren wir von der Schreckensherrschaft der Nazis aus ihrer Sicht. Es wird uns aber auch die Heldin Emilie Schindler als Mensch nahe gebracht – eine Heldin, die lange Zeit im Schatten ihres Mannes stand und damit ein nicht untypisches Frauenschicksal erlitt.

 

Buch:

Edith Piaf von Matthias Henke (2005) Biographie

“Süchtig nach der Sehnsucht” Edith Piaf

 

„Mut heißt, bis zum Ende zu gehen“, bis zum bitteren Ende. Die Piaf hat gekämpft und nicht gesiegt. Sie ist eine Extremistin der besonderen Art, eine Rebellin ohne Grenzen: Sie begehrt nicht einen Mann, sie begehrt sie alle – ohne Rücksicht auf bürgerliche Moralvorstellungen. Sie musste ihre Sehnsucht nach dem Absoluten mit dem Leben bezahlen, aber die Menschen verehren sie noch heute. Die eindringliche Stimme, ihre Vitalität und Leidenschaft, ihre Hingabe an das Unerreichbare haben Millionen in ihren Bann geschlagen. Sie ist und bleibt die Göttin des Chansons.

 

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Buch:

Coco Chanel von Katharina Zilkowski (2005) Biographie

“Le style c`est moi” Coco Chanel

 

Coco Chanel (1883-1971) lebt weiter – im berühmten kleinen Schwarzen, im üppigen Perlenmodenschmuck und in ihrem genialen überzeitlichen Chanel-Kostüm. Sie katapultierte sich von ganz unten nach ganz oben und befreite die Frauen aus den Zwängen des Korsetts, denn ihre Mode war ganz anders: schlicht, geradlinig, bequem und trotzdem elegant. Mit Fleiß und Besessenheit, aber auch mit Lüge und Gerissenheit hat sie aus sich eine unsterbliche Legende der Mode geschaffen.

 

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Buch:

Helen Keller von Katja Beherns (2005) Biographie

“Alles Sehen kommt von der Seele” Helen Keller

 

Helen Keller (1880-1968) ist noch keine zwei Jahre alt, als sie nach einer Gehirnhautentzündung das Augenlicht und ihr Gehör verliert. Aus dem fröhlichen Kind wird ein aggressives Mädchen, das mit seinen Wutausbrüchen die ganze Familie terrorisiert. Als Helen sieben Jahre alt ist, komme Anne Sullivan als Erzieherin ins Haus und ihr gelingt es, Kontakt zu dem Kind zu finden. Sie buchstabiert Helen unermüdlich Wörter in die Hand – innerhalb weniger Monate beherrscht sie vier Alphabete und kann sich so mit anderen Menschen verständigen.

 

Helen Kellers Geschichte ist längst zur Legende geworden. Doch diese Legende verstellt allzu leicht den Blick auf das Mädchen und die Frau Helen Keller. Und auf die Geschichte einer Welterschließung, die uns Hörenden und Sehenden erklärt werden muss, damit wir sie nicht nur für das Wunder halten, das nie gewiss auch ist.

 

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Buch:

Jacqueline Kennedy von Elisabeth Veit (2005) Biographie

“Wenn man lernen muss, das Unbegreifliche zu begreifen, ändert man sich” Jacqueline Kennedy

 

Jacqueline Bouvier Kennedy Onassis (1929-1994) gehört zu den bekanntesten Frauen des 20. Jahrhunderts. 1953 heiratete die junge Journalistin Jacqueline Bouvier den aufstrebenden Politiker F. Kennedy und wurde als First Lady Symbolfigur eines schicken und modernen Amerika, Leitbild und Star von Millionen. Als Witwe verkörperte sie gemessene Würde und vorbildliche Größe. Die Öffentlichkeit reagiert empört auf ihre Heirat mit dem Ölmagnaten und Reeder Aristoteles Onassis, doch in ihren späten Jahren als Lektorin, Mutter und Großmutter in New York wurde sie wieder als „Mrs. Kennedy“ verehrt.

 

Elisabeth Veit zeichnet das bewegte Leben der ungekrönten Königin Amerikas nach und entwirft ein differenziertes Bild ihrer vielschichtigen Persönlichkeit.

 

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Buch:

Marlene Dietrich von Ulrike Wiebrecht (2005) Biographie

“Was bleibt, ist die Einsamkeit” Marlene Dietrich

 

Marlene Dietrich wurde am 27. Dezember 1901 in Berlin geboren. Hier begann sie ihre Karriere als Schauspielerin, bevor ihr mit einer Rolle in „Der Blaue Engel“ der Sprung nach Hollywood gelang. Im Zweiten Weltkrieg engagierte sich Marlene im Kampf gegen die Nazis und kehrte 1945 in amerikanischer Uniform nach Berlin zurück. Die Reaktionen der Öffentlichkeit waren kontrovers: sie wurde bewundert und geschmäht. Dennoch war es ihr Wunsch, in Berlin begraben zu werden. Ulrike Wiebrecht geht den Spuren der Diva in ihrer Heimatstadt nach. Sie beschreibt die Vorliebe „der Dietrich“ für die deutsche Küche, den Berliner Humor und ihr Verhältnis zu den preußischen Tugenden. Sie macht deutlich, dass der Mythos Marlene so lebendig ist wie nie zuvor.

 

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Buch:

Käthe Kollwitz von Ilse Kleberger (2006) Biographie

“Ich will wirken in einer Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedürftig sind” Käthe Kollwitz

 

Käthe Kollwitz (1867-1945) hat man ihrem künstlerischen Werk einen großen Einfluss auf die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts ausgeübt. Sie war Malerin und Bildhauerin, ihre Stärke lag jedoch auf dem Gebiet des Zeichnens. Das sie bei diesem eher stillen Metier einem Millionenpublikum bekannt wurde, geschah, weil sie einen wichtigen Teil ihrer Zeichnungen in Radierungen, Lithographien und Holzschnitte umgesetzt hat, die in Zeitschriften oder auf Plakaten gedruckt wurden, denn sie wollte „wirken in dieser Zeit“.

 

Sie hat die menschlichen Nöte in der Arztpraxis ihres Mannes in einem Berliner Arbeiterviertel hautnah kennen gelernt und sie konnte sehen, wie Armut die Gesichter und Haltungen von Menschen prägt, die sie dennoch als „schön“ empfand.

 

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Buch:

Maria Callas von Claude Dufresne (2006) Biographie

“Politik ist das Gegenteil von Musik. Sie verspricht alles und hält nichts.“ Maria Callas

 

Maria Callas (1923-1977) war die Primadonna assoluta unseres Jahrhunderts, ein Mythos schon zu Lebzeiten – eine Diva des 20. Jahrhunderts, die Leonard Bernstein einstmals „die größte Künstlerin der Welt“ nannte. Das Leben dieser unvergesslichen Sängerin, die an allen großen Opernhäusern wahre Triumphe feierte und zugleich als Femme fatale mit ihren Affären Schlagzeilen machte, verlief so dramatisch wie ihre spektakulären Bühnenauftritte.

 

Diese einfühlsame und detailreiche Biographie zeigt die berühmte Sopranistin, wie sie wirklich war: als Künstlerin und als Frau.

 

Starke Frauen des Jahrhunderts

 

Buch:

Grace Kelly von James Spada (2006) Biographie

“Ich habe in meinem Leben so viel Glück gehabt, dass mir manchmal bange wird ...“ Grace Kelly

 

Das öffentliche Image von Grace Kelly – sowohl in ihrer Zeit als Schauspielerin als auch in ihrem Leben als Fürstin – war der Triumph des Mythos über die Realität. Immer galt sie als Produkt einer liebevollen und hilfsbereiten Familie, als keusche junge Schauspielerin, der man oft mangelnden „Sex-Appeal“ nachsagte. Ihre Heirat mit Fürst Rainier III. von Monaco galt als „Hochzeit des Jahrhunderts“ und wurde als stürmische Love-Story mit immerwährendem Happy-End gefeiert. Die Wahrheit jedoch, das, was sich hinter der äußeren Fassade verbarg, ist von weit größerem Interesse als der Mythos.

 

Starke Frauen des Jahrhunderts

 

Buch:

Jehan Sadat (2006) Autobiographie

“Frieden mit Israel – das wäre wunderbar“ Jehan Sadat

 

Die vorliegende Autobiographie aus der Welt des Islam – in ihrer Art bisher einzigartig – lässt uns eintauchen in das engagierte und leidenschaftliche Leben von Jehan Sadat, die als erste Frau des modernen Ägypten in ihrem Land und weltweit eine bedeutende Rolle spielte.

 

Intelligent, couragiert und zutiefst menschlich meistert sie die Triumphe und Tragödien, die ihren Lebensweg prägen.

 

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Buch:

Raissa Gorbatschowa von Urda Jürgens(2006) Biographie

“Aus einer Larve wurde ein Schmetterling“

 

Die vorliegende Biographie beschreibt einfühlsam den Aufstieg der Eisenbahntochter Raissa Maximowna Titarenko zur First Lady der Sowjetunion. Geboren in dem kleinen Ort Wesselojarsk im Altaigebirge, beendete die begabte und fleißige Raissa die Schulzeit mit der höchsten Auszeichnung. Ihre hervorragenden Leistungen verschafften ihr einen der begehrten Studienplätze in Moskau, wo sie im Fach Soziologie promovierte.

 

In Moskau lernte sie auch den Jurastudenten Michail Sergejewitsch Gorbatschow kennen und lieben. 1953 heirateten die beiden. Auf ihrem gemeinsamen Lebensweg, der sie zunächst in die Provinz, nach Stawropol, führte, meisterten sie die schwierigen Hürden der starren Parteihierarchie. Raissas Ehrgeiz trug nicht unwesentlich dazu bei, dass der Karriereweg Michail Gorbatschows zurück nach Moskau und schließlich an die Spitze des Sowjetstaates führte.

 

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Buch:

Elisabeth Mann Borgese von Kerstin Holzer(2006) Biographie

“Überall ist alles anders“ Elisabeth Mann Borgese

 

„In Deutschland weiß eigentlich niemand, dass es mich gibt“, sagte Elisabeth Mann Borgese einmal, und es schien sie nicht zu bekümmern. Die jüngste Tochter von Thomas Mann hat früh ihren Weg aus dem Schatten des großen Vaters gefunden. Trotzdem liebte sie ihn genauso wie die vitale und praktisch veranlagte Mutter.

 

Das familiäre Erbe prägte Elisabeth Mann Borgese, ohne sie zu lähmen. Als einziges Kind ihrer Familie hat sie für sich den Weg aus dem Schatten des überpräsenten Vaters gefunden und eine von seinem Ruhm unabhängige Anerkennung erreicht.

 

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Buch:

Hildegard Knef von Hildegard Knef(2006) Autobiographie

“Der geschenkte Gaul“ „Erotik und Intelligenz müssen nicht unbedingt Feinde sein.“ Hildegard Knef

 

Das Leben hat Hildegard Knef (1925-2002) oft genug aus dem Sattel geworfen. Trotzdem blieb es für sie der „geschenkte Gaul“, der nicht immer bequem ist, den man aber stets behält – weil er ein Geschenk ist.

 

Mit ihrer bewegenden Autobiographie schuf die Knef ein hinreißendes Stück Erlebnisliteratur.

 

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Buch:

Camille Claudel von Barbara Leisner(2006) Biographie

“Ich mache keine Kompromisse“

 

Fünfzehn Jahre währte die Liebesbeziehung zwischen der jungen Bildhauerin Camille Claudel und ihrem Lehrer Auguste Rodin; leidenschaftliche, fruchtbare und stürmische Jahre, in denen der große Meister Rodin, inspiriert von seiner Muse, seine besten Werke schuf, während Camille verzweifelt um Anerkennung als Künstlerin und Frau kämpfte.

 

Hocherotische Paar-Akte und ausdrucksstarke Skulpturen, wie sie die Gesellschaft noch nie gesehen hatte, sorgten für Skandale. Doch der Durchbruch wollte sich nicht einstellen und ihr Schwanken zwischen Bewunderung für ihren Geliebten und Ablehnung, zwischen Hoffnung auf ein gemeinsames Leben und Enttäuschung, zwischen Liebe und Hass mündete schließlich in Camilles Wahnsinn, der sie der Welt entfremdete.

 

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Buch:

Jane Goodall von Jane Goodall & Phillip Berman(2006) Autobiographie

“Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit“ Albert Schweitzer

 

Jane Goodall ist eine der großen Forscher-Persönlichkeiten unserer Zeit. Berühmt wurde sie durch jahrzehntelange Studien über das Verhalten von Schimpansen im afrikanischen Nationalpark Gombe.

 

Ihre Erkenntnisse haben die Verhaltensforschung revolutioniert und die Einstellung der Menschen zur Natur verändert. Für ihre Arbeit erhielt die Biologin und Anthropologin zahlreiche Preise und Auszeichnungen international angesehener Institutionen.

 

In ihrer Autobiographie begegnen wir einer zutiefst spirituellen Frau, die sich in ungewöhnlichem Maße für die Rechte der Tiere und die Erhaltung der Umwelt einsetzt. Jane Goodall ist von der festen Überzeugung geleitet, dass wir mit Kreativität, Liebe und Vertrauen in die Weisheit der Schöpfung die aktuelle Menschheitskrise meistern können.

 

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Buch:

Romy Schneider von Francoise Arnould & Francoise Gerber(2006) Biographie

“Eigentlich mag ich nur, was schwierig ist“ Romy Schneider

 

Am 29. Mai 1982 starb Romy Schneider. Damit fand eine Karriere, die in den 50er Jahren mit den Sissi-Filmen wie ein Märchen begonnen hatte, ein tragisches Ende.

 

Die Autorinnen zeichnen authentisch und einfühlsam das Bild der großen Schauspielerin, die in den USA mit so berühmten Regisseuren wie Orson Welles und Joseph Losey gearbeitet hat. Ihre Wahlheimat aber wurde Frankreich, wo sie ihre besten Filme drehten. Doch so tragisch wie viele ihrer Filmrollen verlief auch ihr Leben: zwei gescheiterte Ehen, zahlreiche glücklose Beziehungen und nicht zuletzt der Unfalltod ihres Sohnes mögen zu ihrem frühen Tod beitragen.

 

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Buch:

Mata Hari von Friedrich Wencker-Wildberg(2006) Romanbiographie

“Kurtisane – meinetwegen! Aber Spionin – niemals!“ Mata Hari

 

Wer war diese Frau mit dem geheimnisumwitterten Künstlernamen Mata Hari („Das Auge der Morgenröte“), die eigentlich Margaretha Geertruida Zelle (1876-1917) hieß? Bei ihren Auftritten als Nackttänzerin umgab sie sich mit der Aura der Exotik und Erotik, die ihr bald das Leben einer international gefeierten Bajadere ermöglichen.

 

Der verschlungene Lebensweg Mata Haris sowie ihr Tod durch ein französisches Erschießungskommando hat zu allen Zeiten Anlass für Spekulationen gegeben. Die vorliegende Romanbiographie liefert ein fein gezeichnetes Bild der weltberühmten Tänzerin, Kurtisane und Spionin.

 

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Buch:

Evita Perón von John Barnes(2006) Biographie

“Mein Leben für Perón“ Evita Perón

 

Die Lebensgeschichte von Evita Perón (1919-1952) klingt wie ein modernes Märchen: Aus armseligen Verhältnissen stammend, stieg diese Frau zu einer der reichsten und mächtigsten Frauen Argentiniens auf. Von den einen wurde sie als Heilige vergöttert, von den anderen als Tyrannin verabscheut. Sie verkörperte uneingeschränkte Macht, liebte Luxus und Verschwendung, bekämpfte aber zugleich die Reichen und beschützte die Besitzlosen.

 

John Barnes porträtiert die schillernde Persönlichkeit Evita Peróns in all ihrer Widersprüchlichkeit und Größe und erklärt, warum diese außergewöhnliche Frauengestalt bis heute nichts von ihrer Faszination verloren hat.

 

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Buch:

Rosa Luxemburg von Maria Seidemann(2006) Biographie

“Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden“ Rosa Luxemburg

 

Rosa Luxemburg (1871-1919) stammte aus Russisch-Polen und hatte schon als Gymnasiastin Kontakt zur revolutionären Bewegung geknüpft. Kaum erwachsen musste sie vor der Geheimpolizei aus ihrer Heimat fliehen. In Zürich begegnete sie Leo Jogiches, in den sie sich verliebte und mit dem sie die Welt verändern wollte. Doch trotz des gemeinsamen Ziels waren sie in Temperament und Charakter denkbar verschieden. Die Beziehung zwischen ihnen gipfelte in Affären, Eifersuchtsattacken, Nervenzusammenbrüchen und dem Kauf zweier Revolver. Aber nicht durch Schüsse aus Eifersucht endeten ihre beiden Leben: nach dem Scheitern der Novemberrevolutionen wurden Rosa Luxemburg und Leo Jogiches 1919 von einer entfesselten Soldateska ermordet.

 

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Buch:

Diana von Andrew Morton(2006) Biographie

“Im Herzen all derjenigen weiterzuleben, die wir auf Erden zurücklassen, heißt, nicht zu sterben.“ Diana Spencer

 

Diana war eine bewundernswerte, lebenskluge Botschafterin des Königshauses, eine zärtliche Mutter und eine elegante Frau mit großer Ausstrahlung. Mit ihrem unvergleichlichen Charme, ihrem scheuen Lächeln und ihrer Warmherzigkeit hat sie die Herzen der Menschen im Sturm erobert.

 

Besonders die Kinder lagen ihr am Herzen. Unvergessen sind die Bilder aus aller Welt, die eine strahlende Diana mit einem Kind auf dem Arm zeigen. Sie kümmerte sich auch rührend um ihre Söhne, die sie über alles liebte, für deren Glück sie alles tat.

 

Aus der einst schüchternen Kindergärtnerin war im Laufe der Jahre eine selbstbewusste, bezaubernde Frau geworden, die unbeirrt ihren eigenen Weg ging.

 

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