
Ehestandslied |
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Mir gefällt das Ehstandsleben, |
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besser als ins Kloster gehn, ja Kloster gehn. |
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In das Kloster gehen mag ich nicht, |
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denn ich bin zur Eh verpflicht, zur Eh verpflicht. |
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In das Kloster gehen mag ich nicht, |
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denn ich bin zur Eh verpflicht, zur Eh verpflicht. |
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Vater tu Dich doch erbarmen, |
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und verschaff mir einen Mann ja einen Mann, |
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der mich liebt und drückt an seine Brust, |
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denn zum Heiraten hab ich Lust, ja hab ich Lust. |
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Der mich liebt und drückt an seine Brust, |
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denn zum Heiraten hab ich Lust, ja hab ich Lust. |
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Ach was wird die Mutter sagen, |
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Schön ist die Jugend |
wenn ich Sie verlassen will, verlassen will. |
Sie mag sagen wie und was Sie will, |
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Schön ist die Jugend, bei frohen Zeiten, |
ich tu Heiraten in der Still, ja in der Still. |
schön ist die Jugend, sie kommt nicht mehr. |
Sie mag sagen wie und was Sie will, |
Sie kommt nicht wieder mehr, |
ich tu Heiraten in der Still, ja in der Still. |
sie kommt nicht wieder her, |
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schön ist die Jugend, sie kommt nicht mehr. |
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Ich plfanzt ein Weinstock, und der trägt Reben, |
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und aus den Reben, fließt kühler Wein. |
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Drum sag ich noch einmal, schön sind die Jugendjahr. |
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Schön ist die Jugend, sie kommt nicht mehr. |
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